KRIMI – DRAMA – DOKFILM

Seit meinem Abschluss an der Filmhochschule München 1992 mache ich Spiel-und Dokumentarfilme und schreibe Drehbücher. Ich habe Krimis für die Primetime gedreht und Dokumentationen für die dritten Programme.
Mein Historiendrama über Friedrich Schiller war Beitrag der ARD zu seinem 200.Todestag: Porträt des Dichters als junger Mann. 

Themenfelder:  Psychohistorie – Justiz – Fremde – Heimat 

 

Jeder ist der Held seines eigenen Lebens.

„Schiller“ 

Ich arbeite ebenso gerne im fiktionalen wie im dokumentarischen Bereich.
Die dokumentarische Arbeit inspiriert die fiktionale.
Mich interessiert der Mensch in seinem Widerspruch.

Wirklichkeit ist doch das schönste Zeugnis für die Möglichkeit.

Johann Nestroy

Mein Antrieb ist meine Neugier, meine Stärke ist meine Unvoreingenommenheit. Mit der Recherche zu einem Dokumentarfilm beginnen Expeditionen in eine verblüffende Wirklichkeit.
Vorstellungen und Konstrukte lösen sich in Erfahrung auf.  

Arbeiten für die öffentlich rechtlichen Sender BR, WDR, SWR 3SAT

Ein Mensch mit seinem Widerspruch…

C. F. Meyer

Bei meinen TV-Filmen lasse ich mich von meiner dokumentarischen Arbeit inspirieren und versuche Milieus so authentisch wie möglich zu rekonstruieren.

Neben eigenen Drehbüchern verfilme ich auch die von anderen Autoren (Holtz/ Iwersen, Mike Bäuml, Fred Breinersdorfer, Harry Göckeritz, u.a. für ARD und ZDF)

Bei eigenen Drehbüchern arbeite ich mit Co-Autoren zusammen, einem Richter, einem Psychotherapeuten und einem Literaturwissenschaftler.

Vita und Auszeichnungen

Ausbildung:

  • 1984-1986 Studium an der LMU Philosophie und Ethnologie
  • 1986-1991 Studium an der HFF München Abt IV Dokumentarfilm
    Diplomabschluss mit Dokudrama „Eine Zeit in der Hölle – Rimbaud und Verlaine“
  • 1991-1996 freier Redakteur beim BR (Kunst und Literatur)
  • seit 1997  freier Autor und Regisseur
  • 2013 -2015 Psychologische Weiterbildung
    bei Professor Franz Ruppert: Trauma und Bindung
    und Luise Reddemann: Imagination als heilsame Kraft

Auszeichnungen:

  • Regiepreis Max Ophüls Preis „Durst“
  • Hauptpreis der Literavision München für „Bunuel: Die Flecken der Giraffe“
  • Nominierung Grimme Preis „Ein starkes Team Auge um Auge“ 
  • Marler Preis für Menschenrechte: „Tatort Leyla“
  • Preis für besten Musikfilm Pärnu Filmfestival für  „Der rote Sufi“
  • Teilnahme an diversen Festivals im In- und Ausland